Wiedersehen mit dem Relegationsgegner

Nach einem spannenden 8:8 in der Relegation begann die Saison eine Liga höher in Hedendorf. Doch die Vorzeichen änderten sich, da die Hedendorfer mit der Spielvereinigung Buxtehude/ Apensen fusionierten und als TTG Buxtehude starten. Folglich blieb lediglich das obere Paarkreuz aus Hedendorf erhalten und die anderen vier Spieler kamen vom Bezirksliga Absteiger aus Buxtehude/ Apensen.

Schwerer Start in den Doppeln

Waren unsere Doppel in der vergangen Saison noch der Grundstein des Erfolges, musste man gleich einsehen, dass eine Liga höher ein anderer Wind weht. Nachdem Christoph und Marco ihre Partie gegen Stühm / Grizhar souverän 3:0 gewannen, vergaben Julian und Farhad in den Sätzen 1 und 3 zu viele Chancen und verloren in drei Sätzen. Besonders überraschend verlief das dritte Doppel, wo die in der letzten Saison ungeschlagen Philipp und Michael nicht ins Spiel fanden und lediglich sieben Punkte im gesamten Spiel holen konnten.

Einzig Julian überzeugte in den Einzeln und konnte beide seine Partien gewinnen!

Die Einzel brachten nicht die erhoffte Wende

Wie schon in der Relegation gingen die Duelle im oberen Paarkreuz 2:2 aus, mit dem Unterschied, dass dieses mal Julian seine zwei Einzel gewann und nicht Lars Klarmann und dass Christoph leider nach einer 2:0 Satzführung noch gegen Marco Stühm verlor. Nun waren also Marco und Philipp in der Mitte gefordert. Abgesehen für Philipp im Spiel gegen Jan Hendrik Bartels, wo er den ersten Satz gewinnen konnte, war für unser letztjähriges unteres Paarkreuz auch gegen Malte Grizhar nichts zu holen. Spannender wurde es in den letzten beiden Partien. Farhad verlor  mit 8:11, 9;11, 11:8 und 9:11 gegen Oliver Dankers und Michael unterlag in einem umkämpften Spiel ( 6:11, 11:9, 9:11, 12:10, 9:11) Erich Heiko Ruiter in fünf Sätzen.

Somit gewann die TTG Buxtehude mit 3:9. Weiter geht es mit dem ersten Heimspiel gegen den Meisterschaftsfavoriten aus Fredenbeck am 28.09 um 20:15.

Tabellenführung behauptet

Besser machte es am selbigen Freitag unsere Reserve. Mit einem souveränen 9:3 in eigener Halle bezwang man die ohne ihre Nummer eins angetretene Sottrumer Reserve. Damit ist sie nach dem Aufstieg noch Ungeschlagen an der Tabellenspitze.